Ostdeutsche Ungleichheiten vor und nach der »Wende«

Schaufenster auf dem Alexanderplatz am Tag der Währungsunion, dem 1. Juli 1990 © Bundesregierung, Fotograf: Klaus Lehnartz

Ein Vortrag von Christopher Banditt (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)

Während im DDR-Sozialismus offiziell die »Minderung sozialer Unterschiede« verfolgt wurde, gilt soziale Ungleichheit für den Kapitalismus als Wesensmerkmal. Welche sozioökonomischen Ungleichheiten zwischen ostdeutschen Arbeitnehmerhaushalten vor und nach 1989/90 tatsächlich vorherrschten, ist Thema des Vortrags. Wie waren Einkommen und Konsummöglichkeiten im letzten sozialistischen und im ersten kapitalistischen Jahrzehnt verteilt? Welche Faktoren waren hierfür bestimmend? Und wo rangierten die Brandenburger Haushalte im ostdeutschen Gefüge?

Zusätzliches Angebot

Unsere Live-Speaker stehen vor der Ringvorlesung von 17 bis 18 Uhr bereit für Fragen und geben eine kurze Einführung in die Sonderausstellung.
Das Angebot ist im Eintrittspreis zur Ausstellung inbegriffen

Anmeldung zur Veranstaltung

Eine Anmeldung zur Ringvorlesung unter besucherservice@gesellschaft-kultur-geschichte.de wird empfohlen.