Brandenburger Wege in die Demokratie. Politische Kultur in Ostdeutschland 1980 bis 1990

Eine große Menschenmenge auf dem Luisenplatz in Potsdam. Die meisten Menschen hören gespannt zu, einige klatschen. Viele Transparente mit Aufschriften werden hoch gehalten. Im Hintergrund ist das Brandenburger Tor zu sehen. Im Vordergrund steht ein PKW, ganz von der Menschenmenge eingeschlossen.
Menschen protestieren am 4. November 1989 auf dem Luisenplatz in Potsdam © Foto: Klaus D. Fahlbusch

Ein Vortrag von Jens Gieseke (Universität Potsdam/Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)

Der Vortrag fragt nach den historischen Wurzeln der Demokratie- und Politikvorstellungen der ostdeutschen Bevölkerung, die 1989/90 wirksam wurden. Welche politisch-sozialen Milieus hatten sich bis zur Befreiung von der SED-Diktatur gehalten oder neu gebildet? Welche Rolle spielten Wahlen, Parteien, Weltanschauungen oder auch einzelne Politiker*innen für die Brandenburger Wege in die Demokratie? – Eine Spurensuche zur Vorgeschichte der politischen Kultur Ostdeutschlands.

Begrüßung durch Kurt Winkler  – Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG)
Vortrag von Jens Gieseke – Universität Potsdam/Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

Eintritt

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Zusätzliches Angebot

Unsere Live-Speaker stehen vor der Ringvorlesung von 17 bis 18 Uhr bereit für Fragen und geben eine kurze Einführung in die Sonderausstellung.
Das Angebot ist im Eintrittspreis inbegriffen.

Anmeldung zur Veranstaltung

Eine Anmeldung zur Ringvorlesung unter besucherservice@gesellschaft-kultur-geschichte.de wird empfohlen.

Die öffentliche Ringvorlesung »30 Jahre Brandenburg« findet auch online via Zoom statt.Hier finden Sie die Anmeldedaten für den Vortrag mit Jens Gieseke:

https://uni-potsdam.zoom.us/j/67819128066

Kenncode: 06107009

Für die Teilnahme ist die Installation des Zoom-Clients notwendig. Der Download startet automatisch, wenn Sie das erste mal einem Meeting beitreten.